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Deutschlernen nach Gehör: Wenn der "Gönig Gümmelgörner gaut"

 

Den Schwächen entgegenwirken

Plauen. Probleme beim Rechnen, Rechtschreibung und Lesen sind weiter verbreitet, als mancher vermutet. Auch Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsschwächen stehen mitunter hinter Schulproblemen. Defizite, die später nur schwer wieder ausgeglichen werden können. Prüfungsängste gilt es frühzeitig abzubauen und Lernmotivation aufzubauen. Dafür macht sich seit 1993 die Pädagogisch Therapeutische Einrichtung (PTE) mit über 100 Einrichtungen in ganz Deutschland stark. Eine dieser lerntherapeutischen Unternehmen gibt es seit einem Jahr in Plauen. Die diplomierte Lehrerin und Sozialpädagogin wie auch Systemische Therapeutin Anette Angerhausen ist Inhaberin und Chefin der Plauener PTE und hilft mit ihren Mitarbeiterinnen bei oben genannten Problemen, die sich oft hinter schulischen Komplikationen verbergen. Vergangenen Samstag lud Angerhausen zum „Tag der offenen Tür“ und sie konnte mit der Resonanz zufrieden sein. Pädagogen, Eltern. Therapeuten informierten sich in der Nobelstraße 8 über die wissenschaftlichen Forschung, Diagnostik und die vielfältigen Förderprogramme und Möglichkeiten, Schulprobleme rechtzeitig zu erkennen und erfolgreich zu behandeln. Für Claudia Stelter aus Treuen, die im pädagogischen Bereich studiert und bei Frau Angerhausen ein mehrwöchiges Praktikum absolviert, öffnet sich hier ein breit gefächertes Themenfeld, das von Peggy Obst aus Leipzig vielfältig bereichert wird. Die Lerntherapeutin aus der Messestadt konzipierte eine Ausstellung von speziellen Spielen, die erläutert und auch gekauft werden können, wovon die Besucher gern gebrauch machten. Können “Spiel und Spaß doch bei Kindern besonders Aufmerksamkeit wecken, Schnelligkeit verbessern und genaues beobachten ermöglichen“; betont Peggy Obst das Anliegen der Lernspielausstellung , die ebenso Themen der Sprache und des Rechnens berücksichtigen. Auch die in Reichenbach als Ergotherapeutin tätige Andrea Dietzel war äußerst beeindruckt von den zahlreichen und vielfältigsten Angebotsmöglichkeiten beim „Tag der offenen Tür“ im PTE Plauen. Frühzeitig gilt es fit zu sein, um später erfolgreich im Leben zu stehen, auch wenn mitunter Schulprobleme auftreten. Wie die behoben werden können durch anerkannte Diagnoseleitlinien und Therapien, erfahren betroffenen Eltern wie auch Pädagogen in Anette Angerhausens Einrichtung, die am Samstag nachdrücklich und beeindruckend auf sich aufmerksam machte.

Quelle: J.Preuss Vogtland-Anzeiger vom 05.04.2007

 

Lernberatungswoche startet heute

„ Wir haben doch soviel geübt, warum schon wieder eine Fünf?“ das sind oft Gedanken von Eltern, deren Kinder in der Schule trotz Anstrengungen und Nachhilfe nicht mitkommen. Als Facheinrichtung für Lese-/Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche und ADHS sieht es die PTE Plauen als ihre Aufgabe an, Kindern mit Schulproblemen zu helfen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die PTE Plauen bietet deshalb vom 24. Januar bis 1. Februar 2007 eine Lernberatungswoche an, in der sich Eltern kostenfrei und unverbindlich zu Les-/Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche und ADHS beraten lassen können. Diplom-Sozialpädagogin Anette Angerhausen, Einrichtungsleiterin, informiert über mögliche Ursachen und Therapiemöglichkeiten der Schulprobleme der Kinder.

Quelle: Freie Presse vom 24.01.2007

 

Lernberatungswochen in Plauen

Vortrag: „Wir haben doch soviel geübt!“

Eine Fünf in Mathe, in Deutsch soeben noch eine Vier erwischt – Schulalltag vieler deutscher Schüler. Viel wird über Desinteresse und Null Bock-Einstellung der Zöglinge geschrieben – doch nicht immer liegen die Ursachen des schulischen Versagens am Willen der Schüler….

Plauen- Oftmals liegt auch eine Rechen- beziehungsweise Rechtschreib- und Leseschwäche vor. „ Man kann auf jeden Fall sagen, dass in jeder Klasse ein bis zwei Schüler von diesem Problem betroffen sind. Es ist nicht allzu häufig verbreitet, aber es kommt eben vor“, berichtet Anette Angerhausen. Die Schwäche zeigt sich auf vielfältige Art und Weise. Gemeinsamer Nenner sei aber, dass „die eigentliche Intelligenz und die tatsächliche Leistung der Kinder oftmals weit auseinander gehen.“ Es gebe solche, die schwach in einer der genannten Disziplinen sind, die aber oft eine große Begabung, die sie aber nicht in guten Noten umsetzen können gerade die Lese- Rechtschreibschwäche stelle im Schulalltag ein sehr großes Problem dar, werden diese Fertigkeiten doch fächerübergreifend verlangt und betreffe fast alle Fächer in der Schule, so Anette Angerhausen. Die schlechten Beurteilungen solcher Schüler durch die Lehrer führten bei den Kindern oftmals zu Resignation bis hin zu Prüfungsangst. Die Erzieherinnen hingegen sieht Frau Angerhausen entgegen den der weitläufigen Meinung positiv: „ Die meisten von ihnen erkennen eine solche Schwäche frühzeitig. Auch ist das mittlerweile auf jeden Fall ein Thema an den Schulen“, sagt die Diplom-Sozialpädagogin. Ihr Plus gegenüber anderen Bildungseinrichtungen kann Anette Angerhausen benenne: „ Ich habe - ganz einfach gesagt- wesentlich mehr Zeit als die Lehrer in der Schule, kann mich zu dem einzelnen Kind hinsetzen und langsam mit ihm lernen.“ Dabei setzt Anette Angerhausen ganz am Anfang des Lernprozesses an: „ Ich beginne nicht mit dem Schulstoff, sondern wirklich bei den Grundlagen. Nur so macht das Sinn“, erklärt sie. Am Mittwoch, 19 Uhr, bietet Anette Angerhausen in ihrer Pädagogisch Therapeutischen Einrichtung, Nobelstr. 8, einen Vortrag zum Thema an unter dem Titel „ Wir haben doch so viel geübt“. Voran gehen wird von 10 Uhr bis 18 Uhr eine Beratung zur Lese-, rechen- und Rechtschreibschwäche. Anmeldungen sind – wenn möglich- unter der Telefon 289453 oder e-mail pte-plauen@pte.de abzugeben. (yd)

Quelle: Vogtland-Anzeiger am Samstag, 20.01.2007

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